Globales Engagement

Die RUB übernimmt international Verantwortung durch Partnerschaften, in deren Rahmen sie sich in in vielen Regionen der Welt engagiert und dort unter anderem an transnationalen Einrichtungen beteiligt und auch eigene Studiengänge aufbaut. Außerdem unterstützt sie gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und fördert Aktivitäten in Forschung, Lehre und Transfer im Themenfeld „Digital Society“ sowie Aktivitäten, die dazu beitragen, die UN Sustainable Development Goals zu erreichen.

Beispiele für Partnerschaften im Bereich globales Engagement:

Chinesisch-Deutsches Hochschulkolleg

Die RUB betreut den Bereich Maschinenbau am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg (CDHK) an der Tongji-Universität in Shanghai.

CDHK


South African German Centre for Development Research

SA-GER CDR logo

Das South African-German Centre for Development Research (SA-GER CDR) hat sich zum Ziel gesetzt, zukünftige Führungskräfte auf die ökonomischen, sozialen und politischen Herausforderungen, die der Entwicklungsprozess mit sich bringt, vorzubereiten. Hierzu werden mehrere gemeinsame Masterstudiengänge und Promotionsprogramm angeboten.

SA-GER CDR


Vietnamese German University

Die Vietnamesisch-Deutsche Universität (VGU) in Ho Chi Minh Stadt ist eine der größten bi-nationalen Universitäten mit deutscher Beteiligung. Die RUB war entscheidend am Aufbau der VGU beteiligt. Ihr Master „Computational Engineering“ war der erste Studiengang der Universität. Zusätzlich ist die RUB am Bachelorstudiengang Mechanical Engineering beteiligt.

VGU


DYNET/SEEFORM-Projekt

DYNET (Dynamic Network) steht für institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Deutschland und südosteuropäischen Ländern. Ziel ist die Stärkung der Forschungslandschaft Südosteuropas.
Die "South East European Graduate School for Master and PhD Formation" (SEEFORM) ist ein Projekt von DYNET. SEEFORM bietet ein strukturiertes Promotionsprogramm für Doktoranden südosteuropäischer Länder.

DYNET/SEEFORM


IEE-Afghanistan-Programm

Die älteste Kooperation des Instituts für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik (IEE) - mit der Universität Kabul - wurde 2002 nach der Ablösung des Taliban-Regimes wiederbelebt. Heute umfasst die Zusammenarbeit neben Kabul auch die Universitäten von Balkh (Mazar-i'-Sharif), Herat, Nangarhar (Jalalabad), Khost, Kandahar, Bamyan, Faryab, Jawzjan und Paktia. Unter anderem bietet das IEE einen Masterstudiengang in Economics and Management für afghanische Hochschullehrer/innen an.

Afghanistan-Programm


Ansprechpartnerinnen

Monika Sprung